Dr. Oliver Herrmann (M.) und Bernhard Knuth (r.) begrüßen die Wittenberger

Wittenberges Bürgermeister Dr. Oliver Hermann (M.) wurde mit seinen Mitarbeitern von der LAGA-Geschäftsführung begrüßt und über das Gelände geführt.

Delegation der kommenden LAGA-Stadt Wittenberge im Austausch mit der Landesgartenschau Beelitz

Es war ein herzliches Treffen der Austräger der aktuellen und der künftigen brandenburgischen Landesgartenschau: Fast 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Elbestadt Wittenberge waren am heutigen Freitag zu Gast auf der Landesgartenschau Beelitz, um sich über Werdegang und Durchführung des noch bis zum 31. Oktober laufenden „Gartenfestes für alle Sinne“ zu informieren. Wittenberge wird im Jahr 2027 Gastgeber der 8. märkischen LAGA sein.

„Die Organisation einer Landesgartenschau ist eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance für jede Stadt“, so Bürgermeister- und LAGA-Geschäftsführer Bernhard Knuth, der den Wittenberger Bürgermeister Dr. Oliver Hermann und sein Team noch einmal persönlich zur Vergabe an die Elbestadt beglückwünschte.

Vom gemeinsamen Rundgang über das Beelitzer Gartenschaugelände zeigte sich Oliver Hermann sehr angetan, so zeige sich das Gelände mit der abwechslungsreichen Bepflanzung in einem hervorragenden Zustand.

„Besonders gefallen hat mir auch die großzügige Bühne, die in Beelitz mit vielen regelmäßigen Veranstaltungen bespielt wird. Hier müssen wir noch überlegen, wie wir ähnliches bei uns umsetzen“, so der Wittenberger Bürgermeister.

Auch die Einbettung in die Landschaft des Naturparks Nuthe-Nieplitz hält Herrmann für sehr gelungen.

Die beiden Gartenschaugelände haben einen sehr unterschiedlichen Charakter: Während das Beelitzer Areal südlich der Altstadt liegt und diese durch die Blumenhallenschauen in der Stadtpfarrkirche einbindet, liegt das geplante LAGA-Gelände in Wittenberge direkt im Innenstadtbereich.

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